Freiwillige  Feuerwehr  Neukirchen  beim  Heiligen  Blut  /  Lkr.  Cham       N O T R U F  1 1 2

Sicherheit

Brandschutz in der Advents- und Weihnachtszeit

In der Adventszeit steigt die Zahl der Wohnungsbrände - größte Gefahr geht von brennenden Kerzen aus!

Brennende Kerzen - nur unter Aufsicht!

Adventskranz zur WeihnachtszeitAlle Jahre wieder kommt es in der Advents- und  Weihnachtszeit vermehrt zu Wohnungsbränden. Zwar ist eigentlich jedem klar, dass Kerzen nicht nur ein besonders stimmungsvolles Licht  verbreiten, sondern auch gefährlich sind. Doch die meisten verlassen  sich darauf, dass schon nichts passieren wird und ansonsten die  Hausratversicherung einspringt. Der bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. weist jedoch darauf hin, dass die  Versicherungen sehr strenge Maßstäbe anlegen. Schon wer brennende  Kerzen eine Viertelstunde unbeobachtet lässt, handelt grob fahrlässig - und gefährdet damit den Versicherungsschutz.

Brennender Weihnachtsbaum: Feuerlöscher nötig

Brennender WeihnachtsbaumViele Wohnungsbesitzer meinen zudem, ein brennender Weihnachtsbaum ließe sich einfach mit einem Topf Wasser löschen. Ein gefährlicher Irrtum: Adventskränze und Weihnachtsbäume trocknen in beheizten Räumen extrem schnell aus, so dass die Brandgefahr mit jedem Tag steigt. Ausgetrocknetes Tannengrün entflammt dann fast explosionsartig. Blitzschnell erfassen die Flammen danach Gardinen, Tapeten, die Möbel und den ganzen Raum. Alarmieren sie in jedem Fall die Feuerwehr denn Selbstlöschversuche enden nicht immer erfolgreich. Dafür sollte man unbedingt ein betriebsbereiter Feuerlöscher in greifbarer Nähe haben. Unabhängig davon, so eine weitere Empfehlung, gehören in jede Wohnung Rauchwarnmelder. 

 

 

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Silvesterfeuerwerk

Wichtige Tipps zum Silvesterfeuerwerk

Es ist für die Betroffenen ein schlechter Jahresanfang, wenn sich in das Läuten der Neujahrsglocken, der schrille Ton der Feuerwehrsirenen und die durchdringenden Signale des Martinshorns der Feuerwehr mischen. Immer wieder sind Brände, die durch Leichtfertigkeit und mangelnde Sorgfalt beim Abbrennen von Silvesterfeuerwerk ausgelöst werden Anlass für Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Die Leichtfertigkeit beginnt aber schon dabei, dass manche Feuerwerkskörper verbotenerweise in die Hände von Jugendlichen gelangen. Alljährlich zum Jahreswechsel ereignen sich zahlreiche Unfälle mit Feuerwerkskörpern, die nicht nur große Brandschäden hervorrufen, sondern auch zu schweren Verletzungen von Menschen führen. Vor allem Verletzungen, wie Fingerabrisse, Gehörschäden, Verbrennungen treten durch den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern auf. Eine der arbeitsreichsten Nächte des Jahres steht den Feuerwehren zu Silvester bevor. Meist ist es der unachtsame Umgang mit Feuerwerkskörpern die folgenreiche Brände und Verletzungen verursachen.

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Waldbrand

Nicht nur im Sommer, sondern auch im Frühjahr und Herbst während längerer Trockenperioden steigt die Gefahr von Wald- und Flächenbränden enorm an. Bereits kleine Zündquellen wie Grillfeuer, Zigarettenglut oder Glasscherben genügen, um die trockene Vegetation in Brand zu setzen. In Windeseile kann sich ein so entstandenes Feuer zu einem Großbrand mit weitreichenden Folgen entwickeln. Umso wichtiger ist es, Waldbrände zu verhindern. In den meisten Fällen sind solche Brände auf leichtsinnige Verhaltensweisen zurückzuführen. Bitte nehmen Sie daher folgende Hinweise der Feuerwehr ernst.

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